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SIP OF SUN

12 Aug

Take a sip of sun with you

into the winter’s soul

it’s help to dream too

and let yourself make

a smoothy roll to take

the remembering the summer sun

the warm breezes on your skin

all those lightly things that’s gone

 

Pick yourself togehter

watch the things behind

think about whatever

it isnt a sin to be fine

it isnt realy a sin to be

in someones mind

 

Take a saucer full of secrets with you

into the coldest place of you

it’s protect and gives a clue

what’s the fires means

who’s the fool how it’s seems

to have more as two dreams

to give yourself away

meanwhile to stay

 

look like an ashtray so dirty

talk and walk like a man

lift up downward and then

be what you’re be – guilty

 

Pick yourself togehter

watch the things behind

think about whatever

it isnt a sin to be fine

it isnt realy a sin to be

in someones mind

SOMMER DES LEBENS

30 Mrz

Die Schatten der Bäume greifen mit ihren langen Fingern
nach den Gedanken und deine Seele liegt träge im Wind.
In den Blumen und durch die Gräser verweht aus den Zwingern
die Gewißheit des Atems der Tage, wie glücklich wir sind.

Über dir hängt der Himmel im ewigen, einzigen Blau
und bedeckt dich mit diesem sanften Licht einer ganzen Welt.
Du bewegst dich nicht, die Höhe kennt das Tief nicht so genau,
im Schäumen der Spiegel der Wasser, das dich am Leben hält.

Die Worte der Schönheit in den Nächten wird nicht vergehen,
Lachen – die Erinnerung aus Seiden der Morgen gewebt.
In den Stillen der Blicke des anderen bist du zu sehen
und die Hitze der Häute im Flirren noch nicht ausgelebt.

Und das eine Jetzt der Träume ruft nicht nach Vergangenheit,
alles Verstehen verbirgt sich zwischen den Falten der Zeit.

FREUND

28 Mrz

müsste ich einen kreis beschreiben,

ich wählte dich.

 

sollte ich einen kleinen himmel nennen,

ich gäbe ihm deinen namen.

 

könnte ich einen sommer wünschen,

wärest du mein tag dazu.

 

wollte ich einen traum träumen,

solltest du mein schlaf sein.

 

wäre ich eine kerze,

wärest du die flamme.

 

wäre ich ein wind,

bist du der sturm.

 

und

 

wenn du meine träne bist,

verließest du mich nicht.

ODE AN DIE KATZE

17 Feb

Nur der vergleicht sich mit ihr,
dessen Fantasie nicht dafür ausreicht
zu wissen, was das bedeutet.
Nur der versucht sich ihr ungebeten zu nähern,
dessen Sinne stumpf sind
wie ausgediente Krallen.
Nur der dominiert die Stunde der Zusammenkunft,
dessen Geist so schwach ist,
wie das Lid am Morgen.

Sieh mit deinen eigenen Augen und du wirst erspüren,
wie majästetisch sie sich dir ergibt.
Lechze mit deinen eigenen Sinnen und du wirst im Spiegel
sehen,
wie ihr Stolz dich selbst eben damit erfüllt.
Sei bereit ihr Streichen um deine Beine nicht als Demut
zu begreifen,
sondern als Geschenk eines neuen Tages.

Richte dich neben ihr zu deiner Größe auf
Und du wirst ihr gerade in die Augen sehen können.
Bleib bei dir und zeige ihr deine Seele
Und du wirst die ihre erblicken.
Verlier dich nicht
Und du wirst sie nicht verlieren.

Nicht der Hund, der dir auf allen deinen Schritten, Deinen Tritten
nachfolgt
(er bettelt nur um Fressen und dein Bett),
nicht der Vogel, der in seinem Käfig für dich singt
(er klagt mit seinen Liedern nur um seine Freiheit),
nicht das Pferd, das deinem Ziehen am Zügel so willig folgt
(es schleudert damit nur seinen Instinkt nach Bewegung in die Welt),
sind es, die dich besonders machen – sie folgen, singen, laufen
morgen schon einem anderen Herrn.

Nurf die Katze vermag sich, dir zugehörig zu zeigen,
ohne dir zu gehören, so wie du nicht ihr gehörst.

Du wirst sehen, wie sie dann mit dieser einen Liebe zu dir kommt
Und diese Liebe schlägt sie dir zärtlich in deine Haut bis auf dein Blut.
Die Katze vollendet dich nicht, aber sie zeigt dir den Weg,
sie ist das Leben, wie es in dir ist, wenn du bereit bist, zu leben.
Sie sitzt auf deinem Schoß, liegt ganz dicht bei dir, umfängt dich
und schnurrt, denn:
du bist nicht ihr König – du bist du.

DER BETTLER

4 Jan

Der Abschied ist ein blinder Mann,

der zitternd seine Finger hebt,

allwissend, wie und wo und wann

nur noch das eine Ende lebt.

Der Lohn für seine Mühe ist

der Duft aus einem Nelkenstrauß,

die Träne, die man still vergießt,

verweht und Sehnsucht blutet aus.

Nun steht er bettelnd, schweigend, still,

wie ein verfluchtes, weises Kind,

warum ein Schmerz nur so beginnt,

dass er doch niemals enden will.

KATER THEATER UND DIE BEIDEN ANDEREN (cat’s slamery)

3 Jan

 

Ein kleiner, schwarzer Kater

mit Namen Theater

ging zur Nacht später

mit seinem Katerkumpel,

der hieß Peter,

auf die Jagd.

 

Und ganz ungefragt,

schloss sich ihnen dann

ein Katzenmädchen an,

die hieß Mariann.

 

Zusammen liefen sie um vier Ecken,

sich zu verstecken

und zu lauern,

doch zu ihrem Bedauern

gab’s nichts zu fangen,

so sehr sie auch bangten.

 

Mariann wurde müde vom Warten,

die Jungs sollten sie tragen

zurück in ihren Garten.

 

Peter und Theater,

die beiden kleinen Kater,

nahmen sie Huckepack,

das ging zick und zack.

 

Jetzt schlafen sie alle drei

unterm rote Rosenstrauch

die Schnauzen auf des anderen Bauch

und die Träume sind frei.