ATEM & SCHMERZ

27 Okt

Irgendwo existiert immer wieder einer monochrome Gleichung,

deren Conclusion niemals größer als 1 sein wird

und die Anhäufung

und das synchrone Implodieren

der Exempel ein Dreieck auslöst,

dessen Ausdehnung die Ratinoalität übertreffen und nicht mehr kontrollierbar wird.

Irgendwo werden Dependencen des Ichs konstituiert, um den Alltag zu überstehen, der in der Erscheinung
wichtiger genommen wird, als die Selbstbestimmtheit –
die Phänomenologie einer als Chimäre betrachteten ‚Realität‘ verstrebt
die Trugbilder des Spiegels der sozialen Notwendigkeit
und gibt sie zur Spekulation frei.

Irgendwann verzeihen die Wellen der Feuer dieser egomanen Erschütterung
keine Fehldeutungen mehr und verabschieden das Imperfekt vom Futur,
verschlingen das große Präteritum der immerwährenden Neukonstitution
scheinbar dramatischen Lebens und lassen keine Interpretation anderer Umstände zu,
als die, nur das zu sein, was man nicht nur kommissarisch ist,
wenn jeder Atem Schmerz bedeutet.

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