SOMMER DES LEBENS

30 Mrz

Die Schatten der Bäume greifen mit ihren langen Fingern
nach den Gedanken und deine Seele liegt träge im Wind.
In den Blumen und durch die Gräser verweht aus den Zwingern
die Gewißheit des Atems der Tage, wie glücklich wir sind.

Über dir hängt der Himmel im ewigen, einzigen Blau
und bedeckt dich mit diesem sanften Licht einer ganzen Welt.
Du bewegst dich nicht, die Höhe kennt das Tief nicht so genau,
im Schäumen der Spiegel der Wasser, das dich am Leben hält.

Die Worte der Schönheit in den Nächten wird nicht vergehen,
Lachen – die Erinnerung aus Seiden der Morgen gewebt.
In den Stillen der Blicke des anderen bist du zu sehen
und die Hitze der Häute im Flirren noch nicht ausgelebt.

Und das eine Jetzt der Träume ruft nicht nach Vergangenheit,
alles Verstehen verbirgt sich zwischen den Falten der Zeit.

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