ENDLICH UNENDLICH (narrativ slamery)

19 Aug

Ich sehe meinen Engel  zum ersten Mal

in einem Traum aus Augenblicken, das

leise  Schwirren  seines  Flügels  setzte

sich wie  ein Reisender mir gegenüber,

sein  Atem  weht  an   meine  Haut wie

die Winde der Rennen auf den Straßen

der Kindheit,  seine  Tränen  peitschen

wie der  Regen  der Jahre  des Dunkels

und seine Stimme raubt mir  die  Sinne

in Bescheidenheiten. Sein Kleid wärmt

und  seine Locken:   Spiegel  des Lichts

vorbeiziehend  und  die  eine  Seele nur

mit  einem  Lidschlag befreien:  immer,

so  ist  endlich  das  Endlich  unendlich

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